A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Differenzierung

 

Da nicht alle Kinder zur selben Zeit dasselbe lernen können und auch nicht lernen wollen, muss schon vom ersten Schultag an differenziert werden, d.h. der Unterricht muss so gestaltet werden, dass möglichst jedes Kind nach seinen Fähigkeiten und Bedürfnissen weiter arbeiten kann.

 

Druckschrift

Viele Kinder, die in die Schule kommen, können bereits einige Buchstaben lesen oder ihren Namen in Druckschrift schreiben.

Die Buchstaben der Druckschrift sind für Kinder besonders leicht zu schreiben, sie bieten einen hohen Leseanreiz, weil alle öffentlichen Informationen ebenfalls in Druckschrift gehalten sind. Druckschrift ist einprägsam und ermöglicht es den Kindern, frühzeitig und selbständig eigene kleine Texte zu verfassen.

 

Deshalb lernen die Kinder zunächst alle Druckbuchstaben, bevor sie zur verbunden Schrift, der Schulausgangsschrift, übergehen.

AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA

Auto und Schule

 

Autofahren ist umweltbelastend und darum insbesondere im Sinne unserer Kinder, wenn es eben geht, zu vermeiden.

 

Es ist gut für Kinder, wenn sie den Schulweg zu Fuß zurücklegen, weil sie nach dem Gang in der frischen Luft wacher in der Schule ankommen und auf dem Weg zur Schule bereits Kontakte zu Mitschülern knüpfen können. Außerdem lernen sie das Viertel besser kennen.

Eine besondere Gefährdung für Schulkinder ist es, wenn die Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, direkt vor der Schule anhalten oder auf den Lehrerparkplatz fahren, zumal die Einfahrt in die Maria-Djuk-Straße und das Halten dort verboten sind.

Damit die Schüler, die den Schulbus zum Schwimmunterricht oder Busse zu Ausflügen benutzen, gefahrlos an der Düsseldorfer Straße in der Nähe der Feuerwehrausfahrt ein- und aussteigen können, werden die Eltern gebeten, anderweitig zu parken.

Das ABC der Waldschule

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Beurlaubungen

 

Wenn Kinder aus vorhersehbaren Gründen die Schule nicht besuchen können, bitten die Eltern vorher die Klassenlehrerin um eine entsprechende Beurlaubung. Unmittelbar vor und nach den Ferien ist das grundsätzlich nicht möglich. Über Ausnahmen kann die Schulleiterin entscheiden.

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Computer

 

Unsere Schule hat einen Computerraum mit 15 Computern. Darüber hinaus gibt es in jeder Klasse noch mindestens einen Rechner.

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Eltern

 

Eltern sind als Helfer, z. B. bei der Radfahrausbildung, bei Ausflügen und Besichtigungen, im Projektunterricht und bei Klassenfeiern, Sport- und Spielfesten eine wichtige Unterstützung.

 

Elternberatungswochen

 

Im Schuljahr gibt es 2 Elternberatungswochen, an denen Eltern und Klassenlehrerin über die Leistung und das Lernverhalten des Kindes beraten können. Außerhalb dieser Tage sind im Einzelfall weitere Termine zu vereinbaren.

 

Entschuldigung

 

Eltern teilen der Schule umgehend mit, wenn ein Kind den Unterricht nicht besuchen kann. Das kann per Telefon geschehen oder, nach Möglichkeit, durch eine Benachrichtigung durch ein Nachbarskind. Ist das Kind wieder gesund, bitten wir zusätzlich um eine Nachricht an die Klassenlehrerin. Eine ärztliche Bescheinigung ist nur in Ausnahmefällen erforderlich

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Freie Arbeit

 

Freie Arbeit ist eine Form der Differenzierung in der Grundschule, bei der Schüler selbst entscheiden, was sie aus dem Angebot, das in der Klasse zur Verfügung steht, jeweils bearbeiten.

 

Frühstück

 

Das Pausenfrühstück als Energielieferant ist eine wichtige Zwischenmahlzeit im Laufe des Schulvormittages. Eine gesunde Zusammenstellung z. B. Brot und Obst ist eine gute Voraussetzung für die Konzentration und das Lernen über mehrere Stunden. Süße Sachen liefern nur kurzfristig Energie. Zucker raubt das für Gehirn- und Nervenfunktionen wichtige Vitamin B1.

 

Vollmilch, Kakao, Erdbeer- und Vanillemilch können bei der Klassenlehrerin für 1 Woche im Voraus bestellt werden (letzter Abgabetag hierfür ist der Donnerstag).

 

Mag Ihr Kind keine Milch oder keinen Kakao, dann geben Sie ihm Tee, verdünnten Saft oder Mineralwasser in einer bruchsicheren Flasche mit in die Schule. Schön ist es, wenn die Frühstücksverpackung keinen Müll produziert.

 

In der Frühstückspause (09:35-09:45) haben die Kinder genügend Zeit in Ruhe in der Klasse zu frühstücken.

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Gottesdienst

 

Viermal im Jahr - immer freitags vor den Ferien - besuchen die Kinder einen ökumenischen Schulgottesdienst, der von Lehrkräften und Vertretern der kath. und ev. Kirche vorbereitet und von Kindern mitgestaltet wird.

HHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH

Hausaufgaben

 

Hausaufgaben sind eine sinnvolle Unterstützung in der Entwicklung zur Selbständigkeit. Sie ermöglichen Kindern noch einmal nachzuvollziehen, was sie vormittags in der Schule erlernt haben. Es gibt hin und wieder auch Tage, an denen Ihr Kind keine Hausaufgaben zu erledigen hat. Hausaufgaben sollten in der 1. und 2. Klasse max. 30 Minuten nicht überschreiten, in der 3. und 4. Klasse 45 Minuten. Sprechen Sie mit der Lehrerin, wenn Ihr Kind Schwierigkeiten mit den Hausaufgaben hat.

 

Helfersystem

 

In der Differenzierung, in der Freien Arbeit und auch beim Tages- oder Wochenplan ergibt es sich, dass Kinder, die schnell mit ihren Aufgaben fertig werden, anderen Kindern, die Probleme haben, helfen können. Davon profitieren nicht nur die Kinder, denen geholfen wird, sondern auch die Helfer, weil sie, wenn sie einem anderen Kind etwas erklären, selbst mit diesem Stoff schon völlig vertraut sein müssen und sich auf diese höhere Abstraktionsstufe begeben können.

 

Hitzefrei

 

Bei länger andauernden Zeiträumen mit hohen Temperaturen werden die Eltern durch einen Brief darüber informiert, dass sie in der nächsten Zeit damit rechnen müssen, dass ihre Kinder bereits um 11.40 Uhr aus der Schule entlassen werden.

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Individueller Lernfortschritt

 

Die Beurteilung eines Kindes in einer Grundschulklasse wird heute nicht mehr an dem Leistungsstand der Klasse gemessen, sondern es wird beurteilt, welche individuellen Leistungen und Fortschritte das jeweilige Kind gemacht hat.

 

Informationen

 

Informationen Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule bildet die gegenseitige Information eine wichtige Grundlage. Wir nutzen dazu verschiedene Wege: Elternabende (z. B. zum Schulanfang, zum Übergang in die weiterführenden Schulen oder zu pädagogischen Themen), Elternbriefe, Mitteilungen im Schulplaner. Jede Klasse entwickelt ihr eigenes Informationssystem. Wichtig ist aber vor allem, das z. B. Briefe nicht auf dem Boden eines Tornisters „verschwinden“.

 

Internet

 

Unsere Schule hat unter der Adresse www.waldschule-schwafheim.de eine Homepage. Inzwischen befinden sich in allen Klassenräumen Internetanschlüsse.

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Jacken

 

Jacken, Turnbeutel, Handschuhe etc. werden oft in der Schule vergessen. Alle liegengebliebenen Sachen deponieren wir vor der Garderobe in den Räumlichkeiten der Betreuung. Bitte sprechen Sie eine Lehrerin oder eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter der Betreuung an, wenn Sie etwas vermissen.

KKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKK

Klassenfahrten

 

Einmal in den vier Grundschuljahren fährt jedes Kind mit seiner Klasse auf eine mehrtägige Klassenfahrt. Die Ziele und alle Einzelheiten werden in den Klassen besprochen.

 

Kontrolle

 

In den offenen Unterrichtsformen wie Freie Arbeit, Tagesplan, Wochenplan lernen die Kinder selbständig zu arbeiten und ihre Aufgaben zu kontrollieren. Es ist nicht möglich, „auf jegliche Korrektur und Kontrolle zu verzichten“, aber es wäre auch „falsch und unverantwortlich, alles und jedes pingelig kontrollieren und korrigieren zu wollen“ (J. Reichen).

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Lehrmittelfreiheit

 

Die Schulkonferenz entscheidet über die Anschaffung von Büchern, die von der Lehrerkonferenz vorgeschlagen werden. Die Kosten für Schulbücher werden weitgehend von Stadt und Land getragen. Der Elternanteil ist im Gegensatz zu den Buchpreisen nicht gestiegen sondern gesunken. Da unser Schülerbuchetat begrenzt ist, die Buchpreise aber steigen, müssen die Bücher mehrere Jahre lang eingesetzt werden. Darum bitten wir die Eltern, die Bücher mit einem festen Schutzumschlag zu versehen und die Kinder dazu anzuhalten, die ausgeliehenen Bücher sorgfältig zu behandeln.

MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM

Morgenkreis

 

Der Morgenkreis, der am Montagmorgen (als feste Einrichtung) oder an jedem anderen Morgen, an dem ein besonderes Bedürfnis vorhanden ist, sich mitzuteilen, bietet allen Kindern Gelegenheit zum Erzählen, zum Zeigen mitgebrachter Sachen, zum Erörtern von Problemen u. a. m.. Dabei lernen die Kinder einander zuzuhören und aufeinander einzugehen.

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Noten

 

Noten gibt es an der Waldschule ab der 2. Hälfte des 2. Schuljahres (siehe Zeugnisse).

 

Notfallmütter

 

Ein bis zwei Mütter jeder Klasse, die kurzfristig abkömmlich sind, werden angerufen, wenn ein/e SchülerIn durch eine Verletzung, einen Unfall oder eine plötzliche Erkrankung während des Unterrichtes zum Arzt oder ins Krankenhaus begleitet werden muss und die eigenen Eltern nicht erreichbar sind.

 

Notfalltelefon

 

Die normale Telefonliste, in der alle Kinder der Klasse aufgeführt sind, wird durch zusätzliche Telefonnummern ergänzt, mit deren Hilfe man Eltern auch am Arbeitsplatz, Großeltern oder andere Vertrauenspersonen des jeweiligen Kindes im Notfall erreichen kann. Diese Liste befindet sich bei der Klassenlehrerin und im Büro.

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Offene Ganztagsschule

 

An der Waldschule gibt es das Angebot der Offenen Ganztagsschule ( OGS oder OGATA).

Im Offenen Ganzgag werden die Kinder von 07.30 – 16.00 Uhr betreut.

Während der Sommerferien ist der Offene Ganztag drei Wochen lang und während der Weihnachtsferien durchgängig geschlossen. In den Oster- und Herbstferien sowie drei Wochen in den Sommerferien bleibt er geöffnet.

Außerdem wird eine Vormittagsbetreuung (VHT) angeboten. Die Kinder werden von 07.30 – 13.30 Uhr betreut.

 

siehe auch OGATA

 

Ordnung

 

Ordnung muss sein! Die ausgeliehenen Unterrichtsmaterialien müssen so ordentlich behandelt werden, dass sie mehrere Jahre halten. Dies gilt aber auch für die eigenen Sachen der Kinder.

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Paten

 

Meist übernimmt eine gesamte Klasse die Patenschaft für ein 1. Schuljahr.

Jeder Erstklässler hat einen Ansprechpartner in der Patenklasse, der ihn zu Pausenbeginn abholt und während der Pause mit ihm spielt, Fragen beantwortet, kleine Probleme löst - kurz: für ihn da ist.

 

Pausen

 

Von 9.35 Uhr bis 9.45 Uhr können die Kinder im Klassenraum ihr Frühstück einnehmen und haben danach bis 10.05 Uhr Spielpause auf dem Schulhof. Die zweite Pause beginnt um 11.40 Uhr und endet um 11.55 Uhr. Bei Regen oder extremer Witterung bleiben die Kinder im Klassenraum.

 

Projekte

 

Projekte werden klassenintern durchgeführt. Ausschlaggebend dafür ist das jeweilige Thema des Projekts. Die Themen sind vielfältig und es werden unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt wie z. B.: Kunst, Musik, Sport, Sachunterricht u. a. m.. Die Schüler haben die Möglichkeit, das Thema mit allen Sinnen zu erforschen. Auch außerschulische Lernorte werden mit einbezogen. Bei klassenübergreifenden Projektwochen kommt hinzu, dass Kinder verschiedener Altersstufen mit unterschiedlichen Begabungen und Erfahrungen Partner auch außerhalb des Klassenverbandes finden und sich austauschen können.

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Religion

 

Wir sind eine Gemeinschaftsgrundschule, d. h. unsere Schule besuchen Kinder aller Konfessionen. Kinder, die nicht getauft sind oder einer anderen Religionsgemeinschaft angehören, können auf Wunsch der Eltern am Religionsunterricht teilnehmen, sind dazu aber nicht verpflichtet.

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Schülerbücherei

 

An unserer Schule gibt es eine Schülerbücherei mit über tausend Büchern für jedes Lesealter. Alle Kinder erhalten einen Leseausweis und können montags bis donnerstags jeweils in der großen Pause Bücher entleihen. Die Ausleihe und auch die Pflege des Buchbestandes wird von Müttern organisiert.

Wer Lust und Zeit hat mitzuhelfen, ist herzlich willkommen. Bitte im Büro melden.

 

Schulstunden

 

An unserer Schule gelten folgende Unterrichtszeiten:

1. Stunde 8.00 - 8.45 Uhr

2. Stunde 8.50 - 9.35 Uhr

 

Frühstückspause 9.35 - 9.45 Uhr

1. Hofpause 9.45 - 10.05 Uhr

 

3. Stunde 10.05 - 10.50 Uhr

4. Stunde 10.55 - 11.40 Uhr

 

2. Hofpause 11.40 - 11.55 Uhr

 

5. Stunde 11.55 - 12.40 Uhr

Uhr 6. Stunde 12.45 - 13.30 Uhr

 

 

Soziales Lernen

 

Wichtiger Bestandteil der Grundschulerziehung ist das soziale Lernen, der Erwerb der sozialen Kompetenz: „Jungen und Mädchen lernen, sich in verschiedenen Situationen zu bewähren und einander zu helfen; sie können sich in ihren individuellen Fähigkeiten ergänzen und voneinander lernen.“ (vgl. Richtlinien des Kultusministeriums).

 

Sportunterricht

 

Jede Klasse hat 3 Stunden pro Woche Sportunterricht. In der dritten Klasse sind davon 2 Stunden Schwimmunterricht. Zur Sportausrüstung gehören: Sportschuhe (Hallenschuhe mit heller Sohle, in der 1. Klasse möglichst mit Klettverschluss), Sporthose und -hemd. Für den Schwimmunterricht benötigen die Kinder Badekleidung, Seife bzw. Shampoo, Handtuch, eine Mütze für den Heimweg und evtl. Badeschlappen und Chlorbrille. Kann ein Kind aus gesundheitlichen Gründen nicht am Sportunterricht teilnehmen, so brauchen wir eine schriftliche Entschuldigung von den Eltern.

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Telefonkette

 

Innerhalb jeder Klasse wird eine Liste mit Telefonnummern ( unter Beachtung der Datenschutzverordnung) der Schüler erstellt, aus der hervorgeht, wer wen anrufen muss, um eine Nachricht schnellstmöglich außerhalb der Schulzeit an die Eltern weiterzugeben.

 

Tornister

 

Er sollte nicht mehr als 10 % des Körpergewichtes, also je nach Eigengewicht Ihres Kindes nicht mehr als 2 - 3 kg wiegen. Achten Sie darauf, dass alle persönlichen Materialien mit dem Namen Ihres Kindes versehen sind. Ihr Kind hat in seiner zukünftigen Klasse ein Eigentumsfach, so dass viele Dinge nicht täglich hin- und  hergetragen werden müssen.

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Unfall

 

Wir tun alles, um Unfälle in der Schule zu vermeiden, aber manchmal passiert doch etwas. Wichtig ist für uns dann zuerst, dass alles getan wird, was für das Kind notwendig ist. Dazu gehört auch die Benachrichtigung der Eltern (siehe Notfalltelefon). Alle Schüler / Schülerinnen sind bei Unfällen auf dem Schulweg, auf dem Schulhof, bei Ausflügen oder im Unterricht (z. B. beim Sport) durch den Gemeindeunfallversicherungsverband versichert. Holen Sie sich bitte bei einem Unfall im Büro den Aufkleber für den Arzt oder das Krankenhaus ab.

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Verkehrserziehung

 

Dies ist eine wichtige Aufgabe für Schule und Elternhaus. Gerade im 1. Schuljahr müssen die Kinder lernen, allein auf dem sichersten Weg zur Schule gehen zu können und dabei alle Verkehrsregeln zu beachten. Wir arbeiten hier eng mit der Polizei zusammen. Bitte beachten: In die Maria-Djuk-Straße dürfen Autos nur mit Sondergenehmigung fahren. Da Grundschulkinder die Verkehrssituation völlig anders wahrnehmen als Erwachsene, sollten sie in den ersten und zweiten Schuljahren nur zu Fuß zur Schule kommen und nicht mit dem Fahrrad.

Um den Umgang mit dem Fahrrad in einem geschützten Raum zu üben und zu festigen, führen alle Klassen der Waldschule ab dem zweiten Halbjahr des ersten Schuljahres Radfahrtrainings auf dem Schulhof durch. Im 4. Schuljahr steht dann die Radfahrprüfung auf dem Unterrichtsplan, bei der die Verkehrssicherheit der einzelnen Schülerinnen und Schüler überprüft wird - theoretisch und praktisch und in Zusammenarbeit mit der Polizei.

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Wandertage/ Ausflüge

Alle Klassen machen im Laufe des Schuljahres Wanderungen, Ausflüge, Museumsbesuche u. ä..

Näheres besprechen Lehrerin, Eltern und Kinder gemeinsam.

 

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Zahnarzt

 

Einmal im Schuljahr kommt der Schulzahnarzt in die Schule und überprüft die Zähne der Kinder. Ist der Besuch eines Zahnarztes erforderlich, erhalten die Kinder für ihre Eltern eine schriftliche Mitteilung. Zweimal jährlich wird eine Fluoridierung der Zähne durchgeführt.

 

Zeugnisse

 

In den Klassen 1 und 2 erhalten die Kinder am Ende des Schuljahres einen Lernentwicklungsbericht, der ab dem 2. Schuljahr durch Noten ergänzt wird. In den Klassen 3 und 4 gibt es auch zum Halbjahr Zeugnisse. Zu allen Zeugnissen haben die Eltern die Gelegenheit zur Rücksprache mit der Klassenlehrerin.